04.Juli 2018


so soll er aussehen, "Altona-Nord"


ÜBERGABE FRAGENKATALOG AN DEN bÜRGERMEISTER


BÜRGERINITIATIVE  "Signal-Langenfelde" 

spricht mit dem Ersten Bürgermeister Peter Tschentscher im Hotel Lindner am 3.7.2018.

 

Die Bürgerinitiative "Langenfelder-Signal" stellt folgende Fragen, die sich aus dem geplanten Bahnhofsumbau Diebsteich für die

hiesige Bevölkerung Langenfelde/Stellingen als existentiell herausgestellt haben:

 

1- wann und wie lange wird der S-Bahnverkehr eingeschränkt oder eingestellt? Es sind wiedersprüchliche Angaben im Umlauf:

     a: Diebsteich wird von 7/2019 bis 7/2020 nicht angefahren.

     b: der Schienenverkehr ruht ab Langenfelde Richtung Altona in diesem Zeitraum.

     c: eine Gesamtschließung ist nur zu speziellen Zeiten geplant (Wochenende etc.)

 

2- Wie viele Personen(Pendler etc) sind voraussichtlich von diesen Maßnahmen betroffen?

 

3-  wie ist der Ersatzverkehr geplant?

     a: von welcher Haltestelle fährt der Schienenersatzverkehr ab?

     b: wie ist der genaue Streckenverlauf?

     c: welche Taktung?

 

4- was pasiert mit folgenden Personengruppen: Behinderte mit Rollator, Scooter, Radfahrer, Eltern mit Kinderwagen, Reisende mit          Gepäck?

 

5- wie werden Großprojekte(Fußball oder andere Events) in die Planung der S.Bahnschließung mit einbezogen?

 

6- wie ist die Sicherheit zu Punkt 5 zu bewerten und zu gewährleisten?

 

7. Überschneiden sich die Großprojekte der A7, Kieler Straße, Trogbau der DB?

     und der Verlegung des Bahnhofes. Wie ist hier die Koordination und Verkehrsplanung?

 

Wir bitten höflich aber äußerst dringend, um rasche Beantwortung der Fragen bis Ende August 2018, da die betroffene Bevölkerung

auf Planungssicherheit auch für ihre persönlichen belange besteht: Wege zur Arbeit, Kita, Schule, Ärztezentren, soz. Einrichtungen,

Freizeitmöglichkeiten.......

Es besteht auch die Gefahr für kleinere Betriebe durch die Verkehrsveränderungen abgeschnitten zu werden.

 

Herzliche Grüße von der Bürgerinitiative "Langenfelder-Signal" 


Zwei Hochhaustürme am Diebsteich als Bahnhof

Schließung Bahnhof HamburgAltona – Der Megadeal zwischen Spekulanten und dem Senat: Zwei Hochhaustürme am Diebsteich als Bahnhof


In der Sitzung des Bezirksplanungsausschusses am 7.9. ließ die Vertreterin der Stadtentwicklungsbehörde die Katze aus dem Sack. Private Investoren sollen das „einprägsame Gesamtensemble mit Strahlkraft“ bauen. Damit die noch zu suchenden Investoren Appetit bekommen, plant die Stadt Größenwahnsinniges: Zwei Türme, so hoch wie das Krankenhaus Altona für Büros, Hotels und Geschäfte sollen die BahnhofsEingangshalle flankieren. Unter dem Vorplatz soll ein Parkhaus für rd. 1.000 Fahrzeuge entstehen. Diese investorenfreundliche Planung geschieht, ohne dass klar ist, wie sich alles weiterentwickelt. Die Bahn selber hat kein Interesse am Betrieb eines Bahnhofes am Diebsteich.

 

So hoch, wie das Krankenhaus Altona. Aus der Präsentation der BSB

Zwei Hochhaustürme mit 30.000 m² Fläche bedeuten für die Bewohner rings um die S-Bahnstation Diebsteich mehr Verkehr, Verschlechterung der Luftqualität und massive Abschattung, besonders für die Kleingärten sowie nachhaltige Zerstörung des jetzigen Quartiers.